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News

Ponyrennen Dielsdorf 2018

6. Mai 2018

Da Aurelia und Luisa völlig überstürzt die Rennsaison beendet hatten, waren nun noch Amélie mit Hollowmoor White Sandy, Elena mit Lunespring Ben und Dorian mit Penny Lane am Start. Für Elena war es ein besonderer Tag, nämlich ihr zehnter Geburtstag. Und sie hatte sich viel vorgenommen für dieses Rennen, immerhin war die halbe Verwandtschaft im Publikum anwesend.
Sandy war beim Ausladen viel ruhiger, schon fast wie ein normales Pony. Das änderte sich im Führring jedoch sehr schnell: Sandy wurde es plötzlich zu viel, auch weil das Pony hinter ihm ebenfalls nervös war und er begann sich, leider typisch Sandy, in etwas hinein zu steigern. Der Weg zum Start war für Amélie und mich (und auch für Sandy) kein Vergnügen: Sandy tänzelte ununterbrochen und stieg auch immer wieder. Am Start war Sandy klatsch nass geschwitzt. Penny, beziehungsweise ihr Führer verpasste den Start etwas, aber die anderen zwei kamen gut weg. Elena hatte sich vorgenommen besser auf der Innenbahn zu bleiben, was ihr ganz gut gelang. Sie und Ben kämpften bis zum Ziel und wurden mit dem tollen dritten Platz belohnt, knapp gefolgt von Amélie und Sandy. Penny drängte in der Zielgeraden nach aussen und Dorian verlor das Gleichgewicht. Zum Glück war Penny nicht besonders schnell und so passierte nichts. Andere Ponys wären dem Feld hinterher gerannt, nicht so Penny: Das wäre Energieverschwendung gewesen, ausserdem musste sie ja auf ihren Reiter aufpassen. Also graste Penny gemütlich, bis Dorian wieder aufstieg uns ins Ziel geführt wurde.
Alle drei Reiter haben es sehr gut gemacht.
Sandy wird jedoch die Rennsaison beenden. Er hat leider kein gutes Nervenkostüm. Und es wäre schade, dieses junge Pony in seiner ersten Wettkampfsaison zu verheizen, auch wenn er ein sehr vielversprechendes Rennpony wäre. Amélie wird die Saison mit Rock Steady Teddy weiterführen. Wie sein Name ja schon sagt ist er felsenfest und hat Nerven wie Drahtseile.

Osterrennen Fehraltorf 2018

2. April 2018

Am Ostermontag war es soweit; die Renn- und Turniersaison 2018 wurde mit dem Osterrennen eröffnet.
Dieses Jahr starten vier ReiterInnen in der Kategorie A und eine Reiterin in der Kategorie B.
A: Lusia Antonill mit Rock Steady Teddy, Amélie Bossi mit Hollowmoor White Sandy, Dorian Ehrismann mit Penny Lane und Elena Truniger mitLunespring Ben.
B: Aurelia Antonilli mit Bonnie Scarborough Fair

Sandy war immer noch recht nervös, aber im Vergleich zum Probetraining war es schon viel besser. In der Kategorie A starteten acht Ponys, wobei Sandy der einzige Neuling war. Der Start verlief sehr gesittet und alle vier Ponys kamen gut vom Start weg. Sandy hielt locker mit dem Feld mit, konnte zum Schluss noch richtig Gas geben und beendete das Rennen auf dem hervorragenden dritten Rang.Teddy wurde Fünfter, Ben Siebter und Penny Achte. Ausser Luisa war es für alle «Piloten» das erste Rennen. Sehr gut gemacht!

Aurelia und Scarlet hatten leider sehr unruhige Mitkonkurrenten. Aber Scarlet, obwohl noch nicht so turniererfahren, liess sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Der Start verlief chaotischer als bei den A-Ponys. Scarlet verpasste, typisch Neuling, den Start und legte dann mit ihrem typischen Schaukelpferd-Galopp los. Nicht gerade die beste Art, Speed zu generieren… Sie lief brav und mit viel Abstand zum Feld ins Ziel.Aurelia und Scarlet haben ihr erstes Rennen super gemeistert.

Probetraining Avenches 2018

24.März 2018

Für fünf Ponys und ihre Reiter galt es zum ersten Mal in dieser Saison ernst: beim Probetraining in Avenches galt es zu zeigen, dass man sein Pony auf der Bahn kontrollieren kann. Daneben hatten die Kids eine Trainingseinheit auf dem elektronischen Rennsimulator und dazu noch eine Theorieeinheit bei der das Reglement erläutert wurde. Also nahmen wir den langen und diesmal recht mühsamen Weg nach Avensches unter die Räder: Irgendwie schien die ganze Schweiz zwischen Zürich und Bern unterwegs zu sein… Hollowmoor White Sandy war beim Ausladen hypernervös und es wurde zur einer Herausforderung dem kleinen Wildling die Transportbandagen zu lösen. Aber zum Glück beruhigte er sich nach und nach.
Als erster ging Dorian mit Penny Lane auf die Bahn. Penny sah nicht ganz ein, weshalb sie so alleine mit zwei fremden Ponys auf die Bahn sollte und versuchte zuerst einige Male zu wenden. Aber Dorian, der erst 10 Jahre alt ist und bisher nur am Führzügel Turniererfahrung sammeln konnte, setzte sich gut durch. Penny machte zum Schluss sehr brav mit und galoppierte mit gespitzten Ohren hinter den anderen Ponys her.
Die zweite Gruppe bestand aus unseren drei kleinen Rennmäusen: Elena mit Lunespring Ben, Luisa mit Rock Steady Teddy und Amélie mit Hollowmoor White Sandy. Die drei Ponys gingen brav im Schritt los aber just in dem Moment, als sie antraben wollten, überholten zwei Rennpferde im vollen Galopp auf der äusseren Bahn. Die Ponys wollten natürlich nachziehen. Beim Bremsmanöver schlug Sandy einen Haken, so dass Amélie das Gleichgewicht verlor un auf die zum Glück sehr weiche Sandbahn fiel. Nach dieser kurzen Aufregung zweigten die Rennmäuse was sie konnten im Galopp. Die Bahn war sehr tief, aber die drei rannten mit Begeisterung. Sandy schien der tiefe Boden überhaupt nicht zu merken und zeigte ein beachtliches Tempo.
Zu guter Letzt kam noch Aurelia mit Bonnie Scarborough Fair an die Reihe. Scarlet, obwohl noch unerfahren, war absolut cool und absolvierte ihr Training souverän und kam auch tempomässig ganz gut mit den beiden erfahrenen Ponys mit.
Für die jungen Reiter und ihre Ponys ein erlebnisreicher und lehrreicher Tag, der die Vorfreude auf das Osterrennen so richtig geweckt hat.

Unser One-in-a-Million-Pony geht in Rente

Für Ponys wie Stychlands Firebird haben die Engländer einen Ausdruck: a One-in-a-Million-Pony. Firebird kam als 4,5 jährige, tragend aus England zu uns. Sie war knapp angeritten, war aber vom ersten Augenblick brav mit Kindern. Sie wurde schonend ein bisschen geritten und genoss danach Trächtigkeits- und Baby-Pause. Am 16. Mai 2004 kam Ihre Tochter Bonnie Skylark zur Welt. Firebird war eine sehr fürsorgliche Mutter.
Als Sechsjährige begann ihre Karriere als Pony Club Pony. Firebird liebte es zu arbeiten je abwechslungsreicher desto besser. Und was Firebird machte machte sie top: Sie war ein tolles Springpony, dass den Reiterinnen das Parcoursspringen beibrachte, sie war ein schnelles und wendiges Mounted Games-Pony. Sie war, trotz ihres Temperamentes nicht selten der ruhende Pol in der Gruppe und half, als sie bereits erfahrener war, vielen jungen Ponys als Führpferd beim ersten Galopp oder über die ersten Sprünge. So manche Quadrille führte sie als Tête-Pony an. Auch auf den Ausritten war immer auf Firebird Verlass. In Rock Steady Teddys wilden Jahren musste sie den kleinen Drängler den ganzen Ausritt neben sich als Handpferd dulden.
Eine besondere Stärke von Firebird war aber ihre Coolness an Turnieren: egal ob Gehorsamsprüfung, Mounted Games oder Springen: Sie hat unzählige junge Reiterinnen in den Turniersport eingeführt. Und natürlich war es auch Firebird, die für unseren ersten Sieg auf der Rennbahn gesorgt hat!
Nun ist Firebird 19 Jahre alt und ist leider an Arthrose erkrankt, so dass sie kein Reitergewicht mehr tragen kann. Selbstverständlich darf Firebird hier auf dem Hof auf dem sie fast ihr ganzes Leben verbracht hat ihre wohlverdiente Rente geniessen.
Danke, Firebird, für alles für diesen Pony Club geleistet hast! Es ist schwer, sich ein Pony Club Jahr vorzustellen ohne Deine Mithilfe.

Quizturnier 2018

27. Januar 2018

Wie immer begann das neue Pony Club Jahr mit dem traditionellen Quizturnier. Zwei Kinder-Teams, ein Eltern-Team und ein Mixed-Team traten gegeneinander an. Um beim Quizturnier zu brillieren, braucht es ein gutes Wissen rund ums Pony: egal ob Reiten, Sport, Rassen, Fütterung oder Farben – alles kann gefragt werden. Aber auch in der Geschichte oder in Märchen und Liedern spielen Pferde eine Rolle. Und deshalb können auch sie Stoff für mehr oder weniger knifflige Fragen sein. Und wie die Reiterinnen merken mussten: allgemeines Zuhören während den Rallys würde so manchen entscheidenden Hinweis liefern… Bald rauchten die Köpfe. Die Antworten waren mal mehr mal weniger korrekt, manche sehr kreativ. Und einige Teilnehmer merkten bei gewissen Fragen, das die doch schon einmal in einem Quizturnier gestellt werden – nur die Antwort wollte einfach nicht ins Gedächtnis kommen.
Damit Unterzuckerung nicht als Ausrede für fehlende Antworten gebracht werden konnte, war der Tisch im Aufenthaltsraum voll mit Kuchen, Guetzli und Popcorns.
Am Ende eines vergnüglichen Nachmittages konnte sich das Mixed-Team an die Spitze setzten. Wei immer wurden alle Teilnehmer mit einer Schoggi-Medallie geehrt.